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Wireless Access and Terminal Mobility in CORBA (automatische Übersetzung)

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April 2004 Drahtlose Zugangs- u. Anschlußmobilität in CORBA, v1.1 V Einleitung Über die Gegenstandführungsgruppe Object Management Group, Inc. (OMG) ist eine internationale Organisation, die vorbei gestützt wird über 600 Mitgliedern einschließlich der Informationssystemverkäufer, der Software-Entwickler und der Benutzer. Gegründet 1989, fördert das OMG die Theorie und die Praxis des objektorientierten technol- ogy in der Software-Entwicklung. Die Charter der Organisation umfaßt die Einrichtung von Industrierichtlinien- und -gegenstandmanagementspezifikationen zum Bereitstellen eines allgemeinen Rahmens Arbeit für Anwendungsentwicklung. Primärziele sind die Wiederverwendungsmöglichkeit, Beweglichkeit und Interoperabilität der Gegenstand-gegründeten Software in verteilten, heterogenen Klimas. Übereinstimmung zu diesen Spezifikationen macht es möglich, ein heterogenes zu entwickeln Anwendungsklima über allen Haupthardwareplattformen und Betriebssystemen. Zielsetzungen OMGs sind, das Wachstum der Gegenstandtechnologie zu fördern und seine Richtung zu beeinflussen durch das Herstellen der Gegenstandmanagementarchitektur (OMA). Das OMA liefert Begriffsinfrastruktur, nach der alle OMG-Spezifikationen basieren. Was ist CORBA? Die allgemeine Gegenstandantrag-Vermittlerarchitektur (CORBA), ist das Gegenstandmanagement Gruppierten Antwort zur Notwendigkeit an der Interoperabilität unter der schnell sich stark vermehren Zahl von Kleinteil- und Software-Produkte vorhanden heute. Einfach angegeben, erlaubt CORBA applica- die tions zum Verständigen miteinander, egal wo sie lokalisiert werden, oder wer hat entworfen ihnen. CORBA 1,1 wurde 1991 von der Objectführungsgruppe eingeführt (OMG) und definiert der Schnittstellendefinitionssprache (IDL) und der Anwendung Pro gramming Schnittstellen (API) die Anwendergegenstandabhängigkeit innerhalb eines Besonderen ermöglichen Implementierung eines Gegenstandantragvermittlers (ORB). CORBA 2,0, angenommen im Dezember von 1994 definiert zutreffende Interoperabilität indem das Spezifizieren, wie ORBs von den unterschiedlichen Verkäufern kann interoperate.
  
Verteilte Systeme und Anwendungen
von Ulrike Hammerschall
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